Meldung für Beamte und den öffentlichen Dienst in Nordrhein-Westfalen: Neue Dienstwagen für die Polizei; 02/2018

Neue Dienstwagen für die Polizei

Gut, dass hier auf die Erfahrung Betroffener aus der Praxis zurückgegriffen wird: NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) startete eine Testphase für potenzielle neue Dienstwagen. Dazu übergab er verschiedene Kompaktvan-Modelle an unterschiedliche Polizeibehörden. Sie haben fünf Wochen Zeit, die Einsatztauglichkeit zu testen. Ab 2019 sollen rund 2.000 Streifenwagen ersetzt werden. Die alten Dienstfahrzeuge hätten sich als nicht praxistauglich erwiesen, so die GdP. Vor allem für größere BeamtInnen sei der bisherige Typ zu klein gewesen, bemängelt der Vorsitzende der GdP NRW, Arnold Plickert. Weil die PolizistInnen in NRW wegen der veränderten Sicherheitslage immer mehr Ausrüstungsgegenstände benötigen, fordert die GdP, dass im neuen Streifenwagen mehr Stauraum zur Verfügung steht. „Das Innenministerium erwartet, dass die PolizistInnen, die bei einem Terroranschlag als erste vor Ort sind, gezielt gegen die Attentäter vorgehen. Deshalb müssen sie die verstärkten Schutzwesten und die neuen Helme, die sie als Schutz ständig im Streifenwagen mit sich führen, dort auch unterbringen können“, so Plickert.

Quelle: Beamten-Magazin 02/2018


 

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