Meldung für Beamte und den öffentlichen Dienst in Nordrhein-Westfalen: DGB-Index Gute Arbeit: Landesstudie veröffentlicht; 04/2015

DGB-Index Gute Arbeit: Landesstudie veröffentlicht

Die Beschäftigten im öffentlichen Dienst des Landes bewerten ihre Arbeitsbelastung deutlich höher als dies der Durchschnitt aller Beschäftigten in Nordrhein-Westfalen tut. Das ergab die erstmalig für das bevölkerungsreichste Bundesland erstellte Studie DGB-Index Gute Arbeit. Dafür befragt wurden über 3.400 Beschäftigte. In der Kategorie „Widersprüchliche Anforderungen und Arbeitsintensität“ vergaben die Landesdiener lediglich 40 Punkte, während die ArbeitnehmerInnen insgesamt 48 Punkte verteilten. Sind die Befragten verbeamtet, rutscht der Wert noch weiter ab auf nur noch 36 Punkte. Eine Punktzahl unter 50 bedeutet im Index „Schlechte Arbeit“. Damit fühlen sich 72 Prozent der BeamtInnen überlastet. Auch in der Kategorie „Soziale und emotionale Anforderungen“ ergibt die Befragung, dass sich die im öffentlichen Dienst Beschäftigten stark belastet fühlen. BeamtInnen vergaben hier lediglich 53 und Angestellte 57 Punkte. Dies gilt insbesondere für die Bereiche öffentliche Verwaltung, Erziehung und Unterricht sowie Gesundheits- und Sozialwesen. Besser hingegen fiel das Ergebnis mit 84 (BeamtInnen) und 76 Punkten (Angestellte im öffentlichen Dienst) beim Thema „Beschäftigungssicherheit“ aus.

Quelle: Beamten-Magazin 04/2015


 

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